EAM#12: Präzise gerechnet, falsch entschieden - Warum Kostenmodelle scheitern?
Shownotes
Was kostet eigentlich eine Applikation wirklich? Und noch wichtiger: Wo beginnt eine Applikation überhaupt?
In dieser Folge geht es um Kostenzuordnung jenseits klassischer TCO-Sichten. Ich spreche über Shared Assets, Risiken falscher Kostenaufteilungen und warum Kostenmodelle immer auch Architekturmodelle sind.
Von einfachen Umlageschlüsseln über usage-basierte Modelle bis hin zum Hybridmodell zeige ich, warum Kostenverteilung kein reines Finance-Thema ist, sondern ein zentraler Hebel für Steuerung, Transparenz und bessere Entscheidungen.
- Warum Cost Allocation oft nicht an Zahlen, sondern an Architektur scheitert
- Welche Risiken falsche Kostenaufteilungen erzeugen können
- Vier Reifegrade für Shared-Asset-Modelle
- Warum Hybridmodelle in komplexen Landschaften oft sinnvoll sind
- Weshalb Kostenmodelle sogar beeinflussen, wie Applikationen geschnitten werden
- Warum „mehr Präzision“ selbst zum Kostentreiber werden kann
- Und weshalb Architektur dort beginnt, wo klassische TCO-Modelle oft enden
Drei Fragen aus der Folge:
- Was verstehe ich in meinem Umfeld überhaupt als Applikation?
- Welches Shared-Asset-Modell unterstützt wirklich Steuerung statt nur Verrechnung?
- Und hilft mein Kostenmodell Entscheidungen zu verbessern oder nur Kosten zu verteilen?
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David Hohl Möge die Enterprise Architecture mit dir sein.
Wenn du nach der ganzen Architektur auch mal etwas anderes hören willst: „Zwischen Semmerl und Brötchen“ – mein zweiter Podcast über meine Erfahrungen als Österreicher in Deutschland. Unterschiede, Aha-Momente und die kleinen Dinge, die man erst versteht, wenn man länger hier lebt. https://semmerlbroetchen.podigee.io/
Transkript anzeigen
00:00:04: Architektur entscheidet.
00:00:06: Über Komplexität, über Kosten, über Steuerbarkeit.
00:00:09: Ich bin David Hohl und heiße Dich herzlich willkommen.
00:00:12: bei Enterprisearchitektura wirkt der Podcast zu.
00:00:15: RM!
00:00:21: Seos grüßt Dich und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge.
00:00:25: Heute geht es um ein Thema das oft extrem technisch wirkt In Wahrheit aber auch sordägisch sein sollte.
00:00:34: Hast Du Dir schon mal gefragt wie du deine Kosten auf Deinen Applikationen mapsst?
00:00:38: Ich denke schon.
00:00:40: Das ist gar nicht so einfach, denn am Anfang schauen wir am Endeffekt ja eigentlich nur na wo ist das Controlling?
00:00:48: Wie machen die das?
00:00:49: wie kontrollieren die im Endeffekte die Kosten?
00:00:52: und dann übernimmt man das in die Architektur.
00:00:57: Es ist aber leider eine zielführende und bin mir sicher du bist auch schon dahinter gekommen dass man da relativ schnell scheitern.
00:01:06: Denn sobald ich halt anfange kosten eine Applikation zuzuordnen, dann komme ich sehr schnell in eine sehr unangenehme Situation.
00:01:17: Denn ich frage mich nämlich als erster natürlich was ist eine Applikation für mich?
00:01:24: und Ist das Ökosystem die Applikations?
00:01:29: Oder ist es... Was ist ein Modul oder ist es eine Plattform?
00:01:34: Ist die Plattform die Appliktion?
00:01:37: Da kommen natürlich diese Zwischensysteme, die man eigentlich gar nicht sieht.
00:01:40: Wie ist ein Mittelwert in der Applikation?
00:01:43: oder Datenbank?
00:01:44: Verschiedene Security Sources oder prinzipielles Services oder virtuelle Server?
00:01:50: Was ist jetzt für dich die Applikations?
00:01:54: Und aus meiner Erfahrung scheitern da schon sehr viele Unternehmen in diesem ersten Schritt und fangen danach eigentlich die Basis der Applikationsschnitte Falsch an und das zieht sich dann leider blöderweise bis rauf oder bis zum Ende.
00:02:11: Wenn man danach einfach drauf kommt, so kann ich nicht agieren und dann nimmt man alles, wirft alles weg und fängt wieder von neuen an.
00:02:16: Deswegen ist glaube ich die erste wichtigste Entscheidung wenn du dir darüber Gedanken gemacht hast wie schnell hätte ich im Endeffekt meine Applikationen?
00:02:26: Deswegen stelle ich auch einfach mal die Behauptung auf, viele Kostenmodelle scheitern nicht an der Mathematik dahinter.
00:02:32: Sie scheitert dann einfach am falschen Architekturbild.
00:02:40: Wie ich in der Folge sieben über diesio gesprochen habe da will ich nun mal ganz kurz darauf eingehen.
00:02:50: also man sieht halt wirklich vorrangig immer nur die Lizenzkosten oder irgendwelche Hosting Themen und vielleicht noch den Betrieb.
00:02:58: Natürlich Projektkosten fallen da auch noch mit rein.
00:03:01: Keine Frage und werden aber oft nicht teil zu einer Applikation berechnet, sondern sie wären in einem anderen Kontext gesetzt.
00:03:09: Und das ist halt viel zu wenig wie wir wissen.
00:03:15: Aber spätestens wo es wirklich alle aufhören ist wenn wir über Shared Assets reden Da ist es nämlich ein extrem schwieriger Posten, also shared asset Modelle.
00:03:25: Was ist das vielleicht?
00:03:26: Vielleicht kennst du das auch nicht... Das ist im Endeffekt eine Methodik oder ein Modell wie du definierst im Unternehmen sich die Kosten verteilen und da geht's jetzt nicht darum wer am Schluss die Kosten übernimmt sondern eher wie trage ich diese Sichtbarkeit in den Unternehmen?
00:03:45: Wenn ich jetzt drüber nachdenke, was ich alles gerade gesagt habe, hofft sich das immer super High Level an.
00:03:50: Es wird aber erst greifbar wenn man wirkliche Beispiele rauszieht und darüber wollen wir heute reden.
00:03:58: Wo fangen wir zum besten an?
00:03:59: Genau hier!
00:04:02: Weil plötzlich Kosten halt einfach nicht eindeutig sind.
00:04:07: und genau dann entstehen halt diese Verzehrungen.
00:04:10: eine Applikation wirkt teurer als sie ist und eine andere halt einfach sportgünstig.
00:04:17: Und dann kippen halt die Return of Invest Rechnungen relativ schnell, natürlich habe ich dann die Investitionsentscheidungen, die werden einfach windschief und es entstehen diese berühmten Freeride Effekte also das im Endeffekt der was Also eine Einheit im Unternehmen zahlt das und alle anderen davon profitieren, also das nennt man auch Freerider.
00:04:46: Und das ist sehr häufig eigentlich dieser Fall im Unternehmen.
00:04:50: aber es ist halt nicht wirtschaftlich recht gut und nicht steuerbar Und keiner sieht es nämlich auch sauber an und das ist aber kein Buchhaltungsproblem, wie wir hier auch verstehen hoffentlich.
00:05:04: Das ist ein reines Steuerungsproblemen, dem wir als Architekten eigentlich agieren sollten.
00:05:12: Genau das sollt mich halt heute über Shared Asset sprechen.
00:05:19: Nichts als des Kostenverteilung sondern eher aus einer anderen Perspektive.
00:05:24: also dieses Shared Assets Modell ... da entwickelt halt jedes Unternehmen für sich selber nebenbei.
00:05:29: Also es gibt halt Zustandmodelle, an die man sich halten kann... ... über die man vielleicht einmal in anderen Serien mal mehr sprechen können,... ... aber das ist nicht Sinn von der Folge.
00:05:42: hier möchte ich das auf einen anderen Protestzeug bringen und zwar möchte ich dass auf Basis eines Wifi-Grad-Modells ziehen.
00:05:52: Weil ich auch gelernt habe, wenn ich kein Shared Asset-Model habe dann... dann muss ich ja ein gewisses Vorgehen etablieren.
00:06:00: Und die Reifegradmodelle dahinter helfen mir, das ist Vorgehne mit Fektsauber nachvollziehen wo befinde ich mich eigentlich?
00:06:08: also Reifengradmodell im Englischen ist halt das is Maturity Level.
00:06:16: Ich glaube einfach diese Kostenallokation entwickeln sich.
00:06:23: sie sind Sie beginnen halt einfach nur recht einfach, sie rattern so dahin und sie werden einfach über die Architektur reifer.
00:06:32: So wenn wir jetzt auf das Reifekradmodell schauen was ich mir dabei halt überlegt habe ist einfach wir haben mehrere Stufen.
00:06:44: Für Stufen hab' ich da vier Stufen.
00:06:47: Die erste Stufe ist halt man du bist halt mit deinen Applikationen hast du eine einfache Verteilung, das ist einfach ein Klassiker.
00:06:56: Man nimmt gemeinsame Kosten und verteilt sie pauschal oft halt noch nach Köpfen oder so.
00:07:02: dann hat man halt nach Instanzen bricht mal runter dann vielleicht noch nach Server Und dann die Anzahl der Anwendungen die dahinter gekoppelt sind.
00:07:10: Das ist halt sehr einfach weil es pragmatisch ist Und ehrlich zum Start reicht das auch völlig und das ist legitim.
00:07:17: Aber viele machen dann halt einfach genau den Fehler sofort irgendwelche perfekten Modelle einbauen zu wollen.
00:07:24: Und dann können sie damit einfach nicht händeln und kippen dann recht schnell, weil die Komplexität dann mit halt extrem erhöht wird.
00:07:34: Ich würde halt eher sagen starte einfach grob aber start einfach und dann hast du halt Reifegrad eins in dem Sinne Natürlich hat das ganze auch Risiken.
00:07:45: Wir haben halt eine sehr ungenaue Lastenverteilung, wir haben Quersubventionierung dazwischen.
00:07:51: Damit müssen wir dann leben und die Kosten landen einfach da wo sie organisatorisch vielleicht landen oder vielleicht aber nicht dort wo es eigentlich wirklich furchtbar wird.
00:08:03: Aber als Reife gerade Einsätze in der Stelle ist das ja vollkommen okay.
00:08:07: Wir machen dazu jetzt mal ein Beispiel.
00:08:09: uns rausziehen Wenn man jetzt zehn Anwendungen, die teilen Sie halt zum Beispiel ein Monitoring.
00:08:15: Man stellt ja in den Frontend-Applikationen und dann dazwischen aus irgendwelchen Services.
00:08:21: Am Schluss hast du da irgendwie einen Monitoring laufen deiner Wahl... ...und man verteilt das halt gleichmäßig.
00:08:29: Und jeder trägt halt was ich zehn Prozent beziehen habe an Anwendung.
00:08:33: Das ist natürlich nicht perfekt aber transparent!
00:08:36: Und oft besser als Wapker Zuordnung.
00:08:40: Dann kommt der Reifegrad II.
00:08:44: Da gehen wir schon ein bisschen level weiter, das ist auch ein bisschen komplexer.
00:08:50: Der ist halt mehr Usage-Based und es ist halt super interessant weil ich jetzt CPU, Storage, Transaktionen, irgendwelche API-Calls die von A nach B geschossen werden in irgendwelchen Events oder für mich aus irgendwelcher Sessions mir genau anschauen.
00:09:08: Jetzt beginnt nämlich dieser Verbrauch, diese Kosten zu treiben.
00:09:11: Also diese Sichtbarkeit von mehr Aktivitäten in meiner Architektur treiben natürlich meine Kosten in der Regel nach oben.
00:09:19: Außer ich habe das World of Good gekavert was diese Transaktionen und etc.
00:09:24: angeht dass da eigentlich keine Mehrkosten so auf mich zukommen dann bin ich ja recht fein.
00:09:28: aber in der regel ist es nicht der Fall.
00:09:31: Das ganze fühlt sich dann eigentlich irgendwie gerechter an und das ist es auch.
00:09:35: Aber jetzt beginnt halt eine konvierte neue Wahrheit.
00:09:40: Denn mit mehr Genäuigkeit oder mehr Präzision, wenn man das so beziehen möchte, kostet selbst Geld.
00:09:49: Also umso mehr Präsentation tun machst du und zu genauer musst du halt mehr investieren klar?
00:09:53: Weil halt die Messungen dahinter kosten, das Monitoring kostet diese Integration, die dafür notwendig ist, die kostet... Und natürlich die Gavarnets, die wir nebenbei hochziehen müssen und aber auch ins Unternehmen treiben.
00:10:07: Das kostet auch wieder Geld!
00:10:10: Ich finde das immer sehr spannend wenn man darüber nachdenkt.
00:10:13: Denn dass auf einmal die Genäuigkeit, die ich eigentlich benötig in der Architektur, auf einmal zu einem eigenen Kostentreiber wird.
00:10:21: Diese Gedanken hört man nämlich... finde ich relativ selten.
00:10:25: Ich habe sie einmal von einem Kollegen mitbekommen und er hat halt auch immer wieder gesagt, ja wenn du messen möchtest das ist sehr schön aber umso mehr du misst um so teurer wird der ganze Spaß.
00:10:38: Und das finde ich halt extrem wichtig und da sollte man schon im Hinterkopf haben gerade für die Stufe zwei.
00:10:45: Wenn wir uns jetzt mal ein Beispiel rausziehen in diesem Ebene, wenn man sich an den API geht, was eigentlich jedes Unternehmen mehrfachs hat in verschiedensten Ausprägungen, ich finde das ein sehr gutes Beispiel.
00:10:56: Ich habe halt hunderttausend Calls.
00:10:59: Wer aus fünf Millionen?
00:11:01: Natürlich sollte das NetPageal gleich verteilt werden!
00:11:04: Das ist doch eigentlich klar
00:11:06: oder?!
00:11:07: Und hier macht halt wirklich dieser Usage-Szenen aber eben nur dort wo diese Metriken das auch ermöglichen.
00:11:15: Wo ich halt wirklich meine von mir ist Grafana Burtzler, soll das immer in eine Marke reinhauen... ...installiert habe und nicht irgendwelche Web-Staats auf die was ich bei Standard mit einer Patche bekomme oder so.
00:11:29: Und genau wenn wir uns da drüber sind also wir messen relativ fein und wir sind da schon recht genauer dann können wir über den Reifen grad drei reden.
00:11:40: Und jetzt gehen wir eigentlich aus dieser technischen Perspektive ein bisschen raus und gehen halt wirklich ins EM rein weil Enterprise-Architekten wenig mit der Solution in den Hintergrund zum Tun haben und können halt nur sagen, bitte ich brauche folgende Daten.
00:11:53: Und dann bist du eigentlich auch nur jemanden, der sich die Informationen von anderen zieht und das eigentlich nur als Consumer betrachtest.
00:12:04: Beim Reifegrad III musst du aber jetzt aus meiner Sicht ein bisschen mehr machen.
00:12:10: Das ist halt die geile Enterprise-Sicht, denn die ist Capability basiert dass du deine Kosten bis rauf in Business Game Abilities verteilst.
00:12:21: Vorne einen technischen Applikationen zogen, wie gesagt und das ist halt eine andere Gedanke denn nicht nur wer verbrauchtechnisch sondern ich kann damit auch sagen wer nutzt aus dem geschäftlichen Wert heraus und er hat dann größere Nutzen dahinter als die anderen.
00:12:40: Und das ist halt der kommende andere Sichtweise.
00:12:43: Wenn man diese Sichtweisen danach bis ins Topmanagement hoch transportiert, dann hat man ein ganz anderes Commitment auf einmal gerade wenn man sich um strategische Entscheidungen anschaut.
00:12:52: Da kann ich nicht da und argumentieren.
00:12:54: Ich habe jetzt wie bei dem Breifegrad zwei Beispiele.
00:12:59: was um den API geht begangen ist ... hunderttausend Cols wirst du fünf Millionen und deswegen muss ich folgende Entscheidungen treffen.
00:13:05: Wenn ich aber hingegen sage, der Einkauf produziert diese Coles oder die fünf Millionen Cols... ... und der Vertrieb nur die hundert tausenden Cols dann weiß ich dann, da muss sich vielleicht auch mehr investieren.
00:13:23: Wenn das jetzt fast diese Bereiche angeht, können wir da schwach sind, aber... Ich hoffe Du weißt in welche Richtung ich gerade hier gehe!
00:13:32: Wenn wir uns jetzt ein Beispiel, was die Capabilitas angeht, anschauen zum Beispiel eine Datenbank-Plattform etwa.
00:13:38: Die wird technisch vielleicht von sehr vielen Bereichen genutzt ist ja klar und auch in verschiedenen Lösungen ist die verankert und wird oft als Konsument halt genutst.
00:13:52: aber strategisch profitieren manche Fähigkeiten viel stärker zb die Customer Analytics, Pricing und Supply Planning.
00:14:01: Das sind drei Capabilities, die sehr häufig in Unternehmen vorkommen.
00:14:07: Dann kann ich eine Verteilung nach Business nutzen.
00:14:12: Kann da super sinnvoll sein!
00:14:14: Und plötzlich wird zum Beispiel so eine Cost-Allocation Steuerung etabliert... ...und das ist ein riesen Riesenunterschied und wirklich anso großer.
00:14:24: Und das mag ich halt gerade mal.
00:14:27: Wir verschieben einfach der mithalt Perspektiven, also und wir beginnen hat einfach weg mit diesem Reifegrad III.
00:14:36: dann mit der Frage wer bezahlt welchen Server ist wichtig klar aber eigentlich bringt es mehr nix um Kosten zu reduzieren.
00:14:46: denn ich möchte mir diese frage stellen welche fähigkeiten tragen welche kosten strukturen dahinter?
00:14:54: Das ist halt dann eine komplett andere Sicht und plötzlich ist nämlich dieses Kostenmodell eigentlich kein Finanzatefakt mehr.
00:15:02: Sondern damit hast du das geschafft, was du eigentlich haben möchtest... ...es ist ein Architektur-Modell.
00:15:08: Natürlich ist es extrem schwierig zu etablieren.
00:15:12: Also es ist extrem schwierig.
00:15:13: also man kann einfach anfangen und dann wird man relativ schnell merken wo's happert.
00:15:18: Denn man muss auf einmal Sachen machen die vorher nicht da waren.
00:15:22: ich muss meine Fähigkeiten bewerten, ich muss sie klar abgrenzen.
00:15:26: Ich muss sie diskutieren mit den Fachbereichen und muss sie halt auch eine Alleinstellungsmerkmale haben.
00:15:34: Zu Thema Capabilities habe ich glaube ich auch schon anderen Folgen angeteasert wird es einen ganzen Monat wieder geben.
00:15:39: Ich schau jetzt mal wann das kommen wir... Das kommt im Juni.
00:15:44: also Und im Juni werden wir viel über Capability sprechen und vielleicht gibt es danach auch einen kleinen Videobodcast dazu, der dann nachher gewisse Modelle mal her zeigt wie sie ausschauen.
00:16:01: So das war der dritte Reifeggerät.
00:16:03: also man merkt schon Komplexität erhöht sich aber ich habe natürlich auch einen größeren Nutzen dahinter.
00:16:09: Und dann haben wir noch den vierten Reifegrad und das ist so die Königsdisziplin.
00:16:15: Ich nenne das Ganze halt einfach das Hybrid-Modell, also ich nicht, sondern es ist ein gängiges Modell dahinter.
00:16:24: Das heißt aber auch anders... Ich erzähle jetzt mal was diese Reifegrade mit sich bringt.
00:16:32: Weil am Schluss sollte man da wirklich landen!
00:16:37: weil komplexe Landschaften einfach seltener nur ein Modell brauchen.
00:16:41: Ich muss ein bisschen hybride, ich muss ein wenig links und rechts schwimmen können.
00:16:45: Und Basiskosten werden halt sehr häufig fix verteilt oder mit einem Variabelnutzung bei User Space oder sucht einen anderen Faktor aus.
00:16:56: Ich habe zum Beispiel beim anderen bei manchen Unternehmen auch gesehen sie machen einfach ein Service draus verkaufen diesen Service ins Unternehmen rein Und das ist vielleicht bei dir auch so.
00:17:07: und dieser Servicekosten, die werden einfach danach einfach prozentual ins Unternehmen weitergetragen.
00:17:12: Und dann muss halt jeder dafür Blechen wie alt gerade vielleicht Budget hat... ...und nicht nach seinem Nutzen.
00:17:21: Strategische Plattformen, die capabilityorientiert sind, die sind natürlich ein bisschen da auch stärker und können dann hier auch besser profitieren.
00:17:33: Was aber wichtig ist es gibt da kein Modell, das man einfach drüber stülpt.
00:17:44: Und die einfach von dem Haus aus funktionieren.
00:17:46: Also man muss das wirklich fürs Unternehmen vieles ein Unternehmen halt einfach etablieren und aufbauen.
00:17:55: Deswegen sind diese Vibritmodelle eigentlich recht spannend So wie ein Hybrid-Auto.
00:18:00: Das ist etwas elektrisch, das ist mit dem Benzin und dann wechselt man sich so ein bisschen ab und schaut halt wo es am besten passt.
00:18:06: Ähnliches zu diesem Thema.
00:18:09: Also ich sehe Hybridmodelle... Oh Gott Ich sehe Hybrid-Modelle nicht als Kompromiss sondern als Architekturreife Entscheidung Und das ist halt wichtig.
00:18:20: Nehmen wir mal ein Beispiel Wenn man sich zum Beispiel eine Observability-Plattform nimmt Dann würde man wahrscheinlich einen fixen Scherzblit machen.
00:18:28: Okay, wenn ihr eine API-Plattform, die mal so ein Gateway-Platform dann wahrscheinlich eher nach einem Usage-Based Anteil ne?
00:18:34: Dann reden wir uns an unseren Cold Beispiel.
00:18:37: Wenn man sich jetzt aber in einer Enterprise-Datenplattform anschauen würde ich sehr hybride agieren und wenn ich eine strategische Kernservice habe wie zum Beispiel... Nehmen wir mal den Geräte Asset Management ne?
00:18:53: Wir brauchen alles gerät oder so, dann würde ich da wahrscheinlich eher Capability Sicht agieren.
00:18:58: Das ist halt viel näher in der Realität.
00:19:01: und jetzt kommt halt ein wichtiger Punkt dahinter, der mir eigentlich besonders wichtig ist wenn ich darüber rede.
00:19:07: Diese Kostmodelle beeinflusst einfach wie ich diese Architektur am Schluss schneide.
00:19:13: also es ist ja nicht umgekehrt.
00:19:15: und nochmal dieses Kostmode beeinflussen ganze Architektoo-Grenzen und das ist wirklich riesengroß.
00:19:20: deswegen seid ihr wirklich bewusst wie du damit umgehst.
00:19:26: Denn wenn ich über Shared Assets hinvoll verteilen will, muss ich oft erst sauber definieren und anfangen.
00:19:32: Ja, Governance kostet Zeit!
00:19:34: Und das einmal wieder bei meinem knackigen Punkt... Ich muss halt am Schluss des Tages da auch wirklich gut investieren.
00:19:44: Da sollte mich halt genau fragen was ist dann eigentlich die Applikation?
00:19:48: Und wo ändert für mich eine Plattform oder ein Service, was ist wirklich Scherd?
00:19:53: Also welche dieser Elemente denn wirklich geteilt.
00:19:56: Oder welche sind wirklich dezenziert unterwegs und sind nicht teilbar.
00:20:00: Und plötzlich zwingt man halt genau diese Kostmodell zu einer Architektur Klarheit.
00:20:06: Das ist doch eine Fantastisch!
00:20:08: Ich kann auf einmal die Kosten so aufteilen um eine Architektor besser zu stärken.
00:20:16: Noch ein Risiko... das wird, was ich selbst auch leider zu oft übersehen habe ist einfach diese Scheingenauigkeit die ich mir aufbaue oder möglicherweise aufbauen.
00:20:30: Man misste halt auf was ich drei vier Komma stellen nehme ich um schon zahlen und eigentlich dann misst man einfach das falsche.
00:20:35: also seite wirklich genau bewusst was du messen möchtest und aus dem Schluss auch Hälfte.
00:20:41: am Anfang ist es vielleicht weniger besser Nicht nur vielleicht, sondern ist es immer.
00:20:45: Und dann hilft halt die Genauigkeit nicht.
00:20:49: Dann strukturiert nur der ihr Turm und dann ist einfach so du bist davon immer glaubwürdig.
00:20:55: Das passiert leider zu oft.
00:20:58: Bevor ich's vergesse und vielleicht noch im Gedanken dazu, der auch noch wichtig wäre... ...nicht jedes Modell soll maximal präzise sein für den Reifestufen was ich gerade erwähnt habe.
00:21:12: Es soll halt immer wieder zu dem Punkt führen, ich muss halt schon entscheidungsfähig bleiben und das ist halt etwas anders.
00:21:21: Ein Kostmodell ist kein Selbstzweck und es soll halt einfach bessere Entscheidungen ermöglichen und mir nicht aber auch nicht weniger.
00:21:34: Und was haben wir hier noch stehen?
00:21:38: Ja und deshalb vielleicht sollte man sich Einfach ein paar Fragen stellen.
00:21:42: Wofür baue ich eigentlich dieses Modell?
00:21:45: Was für eine Transparenz möchte ich Unternehmen reintragen, was ist so der Chargeback dahinter?
00:21:51: Wie schaut diese klassische Portfolio-Steuerung aus?
00:21:54: Transformationen und wie werden die Investitionsentscheidungen dann getroffen?
00:21:59: Und davon hängt eigentlich dein Modell ab um nicht anders herum.
00:22:04: Und das meiner Erfahrung... Es sind viele Themen brauchen am Anfang überhaupt kein perfektes Coasting.
00:22:11: Was Sie eher brauchen, ist etwas anderes und sie brauchen einfach etwas mit dem brauchbares Architekturkostenbild.
00:22:19: Und das reicht vollkommen aus!
00:22:21: Und wenn ich das Ganze jetzt nochmal zusammenziehe also Stufe eins für den Reifegrad-Motel, was ich vorhin angesprochen habe... Ich hab keinen Namen dafür bis jetzt... Da müssen wir echt immer Gedanken machen... Stufe Eins wäre einfach einfach verteilen.
00:22:37: Stufe zwei ist einfach verbrauchsbasiert Stufe drei ist Capability orientiert und Stufe vier ist einfach Hybrid.
00:22:43: Ein Mix aus eins, zwei oder drei.
00:22:46: Also wie wird denn dieser Serie?
00:22:51: Egal!
00:22:52: Und aus meiner Sicht liegt dort einfach die Meisterrealität.
00:22:57: Deshalb glaube ich einfach Shirt Assets sind nicht schwierig weil sie teuer sind sondern weil ihre Kosten keinem eindeutig gehören.
00:23:05: und genau deshalb braucht es einfach die Architektur nicht wahr?
00:23:08: In der nächsten Folge schauen wir uns an, ob Randkosten oder Randwurstchainsch kosten und warum auf einfacher falsche Trennung existiert.
00:23:24: Danke, dass du wieder mal dabei warst!
00:23:26: Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich natürlich über eine Bewertung.
00:23:29: Teilen Feedback immer herzlich willkommen.
00:23:33: Der deutschsprachige EM-Podcast Enterprise-Aktur wirkt... ist natürlich überall vorhanden, wo es Podcast gibt.
00:23:40: Ich freue mich immer auf Feedback.
00:23:42: bitte auch hier wieder auf mich zurückkommen direkt auf www.eampodigy.io oder halt direkt überlinkt in alles andere in den Schonennots und möge die Enterprise-Achleitur mit dir sein!
00:23:54: Servus, Baba und bis auf bald.
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