EAM#18: Business Capabilities - Warum Wertschöpfung zwischen Fähigkeiten entsteht
Shownotes
Nachdem wir in der letzten Folge betrachtet haben, was eine Business Capability eigentlich ist, gehen wir nun einen entscheidenden Schritt weiter.
Unternehmen bestehen nicht aus isolierten Fähigkeiten. Erst wenn Fähigkeiten miteinander interagieren, Informationen austauschen und Ergebnisse weitergeben, entsteht Wertschöpfung. Genau aus diesen Beziehungen entstehen Abhängigkeiten, Komplexität und letztlich die Struktur eines Unternehmens.
In dieser Folge sprechen wir über Producer- und Consumer-Verhalten, sichtbare Abhängigkeiten, Data Entities und warum sich aus diesen Zusammenhängen die Grundlage für Architektur, Ownership und Applikationslandschaften ableiten lässt.
In dieser Folge erfährst Du:
- Warum einzelne Business Capabilities keinen Wert erzeugen
- Weshalb Wertschöpfung erst durch die Interaktion von Fähigkeiten entsteht
- Wie sich Wertschöpfung wie eine Welle durch ein Unternehmen bewegt
- Warum Kunden keine Organigramme erleben
- Welche Ergebnisse Business Capabilities produzieren
- Wie Producer- und Consumer-Verhalten zwischen Fähigkeiten entsteht
- Warum Abhängigkeiten die eigentliche Komplexität eines Unternehmens erzeugen
- Wie sichtbare Abhängigkeiten Transparenz schaffen
- Weshalb Data Entities aus Wertschöpfung und nicht aus Datenmodellierung entstehen
- Wie Informationen zwischen Business Capabilities fließen
- Warum Ownership und Source-of-Truth-Konzepte direkt aus diesen Beziehungen entstehen
- Wie aus Business Capabilities, Data Entities und Abhängigkeiten die Grundlage einer Applikationsarchitektur entsteht
Der deutschsprachige EAM Podcast, überall wo es Podcast gibt. Freue mich auf Dein Feedback, gerne jederzeit direkt auf https://eam.podigee.io/ oder direkt www.linkedin.com/in/david-hohl
David Hohl
Möge die Enterprise Architecture mit dir sein.
Transkript anzeigen
00:00:04: Architektur entscheidet.
00:00:06: Über Komplexität, über Kosten, über Steuerbarkeit.
00:00:09: Ich bin David Hohl und heiße Dich herzlich willkommen.
00:00:12: bei Enterprise-Architektura wirkt der Podcast zu ERM.
00:00:20: Servus grüßt Dich und herzlich Willkommen zur neuen Folge.
00:00:25: Letzte Woche haben wir hoffentlich verstanden was eine Business Capital üblich ist.
00:00:33: Heute betrachten wir nicht mehr Die einzelnen Fähigkeiten solches.
00:00:38: heute schauen wir uns einmal genau an wie die Beziehung zwischen den Fähigkeiten eigentlich wirklich sind.
00:00:45: Ich behaupte mal, die meisten Unternehmen betrachten Fähigkeit sei isoliert und aber ein Kunde erlebt halt Fähigung von Unternehmern niemals isoliert.
00:00:59: Denn es ist eine Verkettung von Fähigten, die ich als Kunde wahrnehme.
00:01:11: Fähigkeiten alleine erzeugen einfach kein Mehrwert und kein Wert als solches.
00:01:20: Eine Capability ist halt nur eine Capability, der eigentliche Wert entsteht halt noch nicht.
00:01:30: Der Wert dahinter kommt auf einer anderen Stelle wirklich gut heraus.
00:01:39: Marketing als Beispiel allein verkauft ja nichts.
00:01:43: Der Vertrieb alleine verkauft auch nichts und der Service allein löst wahrscheinlich auch kein Kundenproblem.
00:01:52: Genau, eine Produktion alleine verdient kein Geld.
00:01:56: somit jede Capability kann halt für sich betrachtet werden aber sie sind heute nur aus Tandem oder aus Kette effektiv und perfekt aufeinander abgestimmt Und das beschreibt im Endeffekt, dass gesamte Fähigkeitsmodelle eines Unternehmens oder an anderen Formulierungen vielleicht rausholen würde.
00:02:23: Die Business Capability Map beschäftigen uns ein bisschen mit den Fähigkeiten noch also wenn man sich jetzt einmal einen Vertriebs-Team aus Beispiel rauszieht.
00:02:36: Das kann doch so gut sein.
00:02:39: Wenn Produktmanagement halt keine Produkte liefert, verkauft trotzdem niemand etwas richtig.
00:02:47: Somit die besten Fähigkeiten im Unternehmen sind halt wirklich wertlos wenn die angrenzenden Fähigkeiten also die was rum herum gestaffelt sind einfach nicht funktionieren oder vielleicht sogar gar nicht vorhanden sind.
00:03:06: Also müssen wir halt einfach schauen dass diese Fähigkeit einen Wert zwischen den Fähigkeiten erzeugen.
00:03:16: Und in der Regel tun sie das auch.
00:03:18: nur diese Beschreibung dahinter, die ist relativ schwierig, die heraus zu formulieren und auch diese Wertschöpfungskette so zu definieren dass ich einfach auch merke, dass diese Fähigkeit einen Mehrwert liefert.
00:03:36: Nebenbei viele Unternehmen wenn es um darum geht Themen abzuschaffen oder Bereiche abzustellen, dann fangt man eigentlich immer dorthin an wo sichtbar ist.
00:03:50: Also wir haben ja schon über Kosten hier gesprochen und der Regel sind es ja dann blöderweise Mitarbeiterkosten.
00:03:58: das heißt Menschen werden gekündigt oder gern abgesägt Sie werden aber selten davon abgesägen dass zum Beispiel eine Fähigkeit nicht vorhanden ist oder da seine Fähigkeiten Nicht definiert ist.
00:04:11: Wenn man das Ganze ein bisschen umdrehen würde und sagen okay, ich habe eine Unternehmensfähigkeit.
00:04:16: Die muss ja gelebt und ausgebaut werden dafür brauche ich Mitarbeiter, um daraus eine Wertschöpfung zu erzeugen Dann wäre das Bild vielleicht ein anderes.
00:04:28: Keine Capability arbeitet somit alleine.
00:04:32: Das ist ganz wichtig glaube ich als Kernbotschaft Denn die Wertschäpfung zwischen Denn Fähigkeiten ist nur in der Zusammenarbeit.
00:04:47: Und das sollte auch immer wieder im Mittelpunkt geschoben werden.
00:04:53: Fähigkeiten benötigen andere Fähigkeit, und Fähigheten beeinflussen am Endeffekt andere wiederum.
00:05:01: Machen wir mal ein Beispiel von... Bevor wir mal vor lauter Fähigten hier in einen Voltopf kommen.
00:05:09: Also machen wir mal Restaurant her beim Essen!
00:05:13: Ich gerade grad Hunger, deswegen passt es richtig gut.
00:05:17: Im Restaurant muss ich mich natürlich um einen Einkauf kümmern und die Küche kümmern.
00:05:22: Und ich muss das Desserts kümern also dass du das passt.
00:05:27: Jeder macht seinen Teil korrekt oder so wie unsere High Cap Billet ist.
00:05:33: Aber erst gemeinsam entsteht einfach ein Erlebnis.
00:05:37: für wem?
00:05:38: Für den Gast!
00:05:42: Wenn wir das jetzt für ein Unternehmern jetzt, was ein Unterricht auch ist eigentlich auch Unternehmen.
00:05:47: Aber wir reden ja vielleicht einer anderen Sprache.
00:05:50: Wenn man einen klassischen Unternehmer anschaut dann habe ich Marketing die machen etwas.
00:05:54: Ich hab den Vertrieb.
00:05:55: wie machen was?
00:05:57: Ich habe vielleicht ein Order Team oder Order Management die machen was und ich habe ein Service Die machen auch etwas aber wie jeder einzelne alleine bringt kein Mehrwert nach links oder rechts weiß die links und rechts wahrscheinlich gar nicht gibt, eher halt ein Zusammenspiel.
00:06:16: Weil Marketing treibt im Endeffekt mehr Kunden ins Unternehmen rein.
00:06:20: der Vertrieb angelt sich diese Kunden baut sie aus macht eine Order und dann gibt es vielleicht einen After Sales der sich um den Service kümmern kann.
00:06:32: Und dann habe ich diese Wert Schöpfungskette von den Fähigkeiten.
00:06:36: Blöderweise Ich sage das mal provokant.
00:06:41: Unterscheiden oder bezeichnen, beschreiben sich Unternehmen oft aus Abteilungen.
00:06:47: Das was ich gerade oben, was ich eben genannt habe von Marketingvertrieb oder Management Service kann es doch eigentlich dann sagen oh das ist die Abteilung Marketingvertriebe und so weiter.
00:06:57: aber das sind nur Floskeln weil es geht darum Unternehmen bestehen aus Zusammenarbeit und das können sie nur machen durch Fähigkeiten.
00:07:08: Die Abteilungen sind nur pseudonym, dafür für die Bezeichnung.
00:07:13: Da kann ich auch abteilung A B C D einschreiben.
00:07:16: Wenn ihr nicht weiß was sie genau in der Tiefe tun bringen wir diese Abteilung auch nix.
00:07:21: Somit denke ich mal weiter laut.
00:07:23: Ich denke auch diese Art von Onigrammen von Abteilionen im Unternehmen könnte man auflösen wenn man eine Capability orientiert das Unternehmen Struktur aufbaut.
00:07:37: Wertschöpfungskette und sie wäre halt voll vollständig, würde ich sagen.
00:07:41: Vollständig und hundert Prozent, vollständiges gleiche, aber egal.
00:07:45: Transparent.
00:07:47: Das bringt mich gerade zum neuen Modell.
00:07:50: Vielleicht ein anderes Mal!
00:07:52: Und wenn die verschiedenen Fähigkeiten richtig zusammenarbeiten dann entsteht auf einmal Bewegungen im Unternehmen richtig.
00:08:05: Meine Kunde
00:08:06: z.B.,
00:08:06: Ja, um die Ecke kommt dann hat er am Endeffekt ja eine Anfrage.
00:08:11: Ich habe ein Problem oder ich möchte haben?
00:08:14: So... Dann schaut man, ah ok mach mal Bestellung.
00:08:18: Passt und dann kommt der Kunde zurück.
00:08:20: Nee das passt nicht weil ich mag es wieder reklamieren!
00:08:25: Und dann kommt man im Endeffekter auf, oh ich hab eine Idee, eine Produktidee um den Kunden zu befriedigen.
00:08:32: Der braucht auch so ein jenes Und darauf passiert etwas.
00:08:36: Und zwar sind dahinter sehr viele Fähigkeiten, die ich gerade aufgelistet habe, die im Unternehmen eigentlich immer vorhanden sind aber nicht wirklich sichtbar.
00:08:45: und was noch viel wichtiger ist in dieser kurzen oder vielleicht nicht ganz professionellen Erzählung jede Fähigkeit reagiert auf eine andere und die konsumierte etwas und zwar sind das die Folge Informationen, die aus dieser Fähigkeit entstehen Und das aktiviert halt die nächste als Regelrecht.
00:09:09: Wenn ich halt diese Reglamation jetzt nochmal hernehme oder die Reglamierung von Produkt, kann natürlich nur machen wenn ich weiß was die Bestellung war.
00:09:18: Da was die bestellung liefert an Informationen und es kann ja nichts reklamieren.
00:09:22: Das gleiche ist, wenn Grunde eine Anfrage hat dann schaue ich meinen Produkt-Tallog nach... Was ich alles tue also nähe noch mal andersrum.
00:09:31: Durch die Anfrage weiß ich welches Produkt ich habe und daraus kann ich eine Bestellung an.
00:09:34: So ist es, dass so in diese Reihenfolge besser zielt vorhin Und daraus entsteht eigentlich eine Kette und da spreche ich dann von einer Wertschöpfungskette im Unternehmen.
00:09:48: Diese Kette löst in meinem Kopf und meiner Erzählung noch etwas anderes aus.
00:09:55: Ich probiere jetzt mal bildlich wiederzugeben.
00:09:59: Nehmen wir mal an Ein Kunde wirft ein Stein ins Wasser.
00:10:05: Denn ein großen Stein vorwürst.
00:10:06: uns macht das Bild keinen Sinn!
00:10:09: Die Wellen, die sich daraus ergeben bewegen sich durch das gesamte See oder Pfütze... In unserem Fall ist es das Unternehmen.
00:10:23: Damit der Kunde kauft ja kein Organigramm.
00:10:27: Der Kunde löst Wellen von Fähigkeiten aus im Unternehmen verstehst.
00:10:35: und jetzt ist natürlich die goldene frage was wird bei jeder dieser welle eigentlich weiter gegeben?
00:10:48: natürlich sind jetzt eine große well in unserem bild beispiel.
00:10:52: aber wenn ich viele kleine steine rein haue dann habe ich wahrscheinlich nicht nur wahrscheinlich sondern ich hab dann mehrere wellen.
00:11:00: dieses wellenbild finde ich so spannend eigentlich weil es ist halt nicht nur eine Fähigkeit, sondern ich habe hier mehrere Fähigkeiten die davon angestoßen werden und diese Fähigkeit kann nur funktionieren wenn die vorige Fähigung mir die richtigen Informationen liefert.
00:11:18: Jetzt würde jemand wahrscheinlich etwas sagen oh du redest gerade von Prozessen.
00:11:21: genau das gleiche passiert beim Prozess.
00:11:24: ja das stimmt aber Prozess definiert dass es wie mache ich im Grunde?
00:11:32: was passiert dann wenn der Kunde eine Anfrage hat?
00:11:38: und dann, wo muss ich nachschauen?
00:11:39: Was muss ich tun?
00:11:40: Das ist der Prozess.
00:11:42: Was wir hier reden sind die Fähigkeiten darüber.
00:11:45: Die ändern sich nicht.
00:11:46: Die Prozesse kann ich jederzeit ändern und optimieren und verbessern Und dann habe ich genau diesen ganzen BPM-Gedöns, von dem ich eigentlich die Finger lasse Nicht weil ich sie nicht schätze sondern weil das nicht mein Aufgabengebiet oder meine Kernexpertise ist.
00:12:03: Somit nochmal zurück Fähigkeit produzieren immer Ergebnisse.
00:12:09: Man könnte vielleicht auch hier die Governance aufsetzen, wenn eine Fähigkeit kein Ergebnis produziert.
00:12:17: Da unten ist vielleicht die Fähigkeiten falsch formuliert, Fehler Platz nicht mehr gültig brauchen wir nicht.
00:12:26: lösen wir ab.
00:12:28: so mit Fähigten erzeugen Ergebnisse die für andere Fähigheten immer relevant sind.
00:12:37: Das hat aber noch einen gewissen Nebeneffekt.
00:12:41: Denn woher weiß ich denn dann nachher, dass diese Ergebnisse wirklich relevant sind für mich?
00:12:50: Das kann nicht nur machen wenn ich mir die Informationsgrundlage die daraus erzeugt wird anschaue und ich habe beim letzten Folge siebzehn schon ein bisschen erläutert wir zeugen eigentlich Daten.
00:13:07: Jetzt lassen wir das mal aus Begriff Datenentitäten wieder reinfließen und diese Datenentiteten, die sind im Endeffekt meine Grundlage, die ich für die Informationskette benötige.
00:13:21: Als Beispiel Marketing erzeugt hoffentlich Balliots, Vertrieb also erzeugte es hoffentlich einige Opportunities oder Management erzeug hoffentlich irgendwo ein paar Bestellungen oder sogenannte Orders und so kann ich das ganze Rad weiterziehen.
00:13:41: Das heißt, ich habe immer mindestens eine Fähigkeit erzeugt in einem Minimum eine Datenentität.
00:13:48: Das wäre dann nachher halt so.
00:13:49: hoffentlich im Idealfall einer N zu N Beziehung also mehrere zum Meerebeziehung,
00:13:55: d.h.,
00:13:55: eine Fehigkeit erzeigt im Idealfall das Minimums eine Datenentität, im besten Fall mehrere die Fähigkeiten davon betroffen ist, konsumiert diese eine oder mehrere.
00:14:09: Somit jede Fähigkeit hinterlässt eigentlich Spuren im Unternehmen.
00:14:13: richtig.
00:14:14: und das ist doch aus Finest, weil mit Spuren kann ich am besten arbeiten, weil nachhedeckt es oft auch nur in Detektiv, der dem hinterherzieht.
00:14:22: Denn dann kann ich im Endeffekt genau das aus Spurensuche gehen und den Fähigkeiten richtig zuzuordnen, weil um richtig arbeiten zu können.
00:14:38: Wenn wir uns jetzt mal das Konsumentenverhalten ein bisschen anschauen, also Fähigkeiten konsumieren Ergebnisse, das haben wir ja schon besprochen und vielleicht probiere ich es mal aus einer Gesprächskette wiederzugeben.
00:14:55: Wenn man anschaut Marketing produziert Leads, bleiben wir bei dem Beispiel der Vertrieb konsumiert diese Leads.
00:15:02: Der Vertrieb produziert Opportunities Order Management konsumiert wieder die Opportunities um was zu zeigen orders und Service Konsumiert Orders und vielleicht die Lieds noch.
00:15:17: also Die Kette passt vielleicht jetzt im Schluss nicht ganz aber ich hoffe der Sinn kommt bei dir an.
00:15:24: Wir in den Fähigkeiten arbeiten Nicht nebeneinander sondern fähigkeiten haben immer aufeinander Und dann im medialen Fall miteinander.
00:15:34: so mit.
00:15:35: Meine Kernaussage.
00:15:38: dahinter ist dann, dass ich einfach finde Unternehmen haben halt oder anderswo.
00:15:48: die wichtigsten Beziehungen Unternehmen sind nicht die Berichtslinie sondern es Sondern die Lieferbeziehung zwischen den Fähigkeiten Und genau dadurch werden eigentlich Abhängigkeit wirklich ersichbar.
00:16:04: jetzt wird es nämlich richtig spannend.
00:16:06: Die reden jetzt von den Abhängigkeiten, die wir vor allem nicht gekannt haben.
00:16:10: Und jetzt werden sie auf einmal auf einer Ebene sichtbar, wo ich sie niemals vorher gesehen habe.
00:16:18: Abhängigkeiten wenn man über Dependency Management redet dann drehen wir das messen aus der IT raus und wir tun danach Systemabhängigkeiten voneinander klassifizieren.
00:16:27: Wir befinden uns aber hier auf einer kommenden Flughöhe, die viel transparenter ist, viel angreifbarer.
00:16:35: Fangen wir uns um eine Frage, wer liefert wem etwas?
00:16:39: Oder Wer benötigt wem?
00:16:42: Wer ist betroffen?
00:16:44: oder eine andere Frage die man stellen sollte wo entstehen Auswirkungen.
00:16:51: Das sind alles Themen die ein sogenanntes Produser-Konsumerverhalten aufrecht erhalten beziehungsweise sichtbar machen.
00:17:01: Nehmen wir mal an wie haben wir in der Strategie definiert?
00:17:04: Wir müssen Marktführer werden und deswegen muss alles günstiger werden weil wir zu teuer sind.
00:17:11: Bedeutet, was ist davon betroffen?
00:17:13: aus Fähigkeiten?
00:17:15: Es sind natürlich viele aber diese Ursprungsaussage müssen günstiger werden, betrifft eine Datenintidit und das ist preis.
00:17:27: so jetzt frage ich natürlich wer konsumiert diese Datenintditpreis?
00:17:32: Jetzt gehen auf die Fähigkeit zurück.
00:17:35: Konsumiert vom Vertrieb?
00:17:37: konsumiert vom Commerce-Bereich vielleicht und nicht nur vielleicht, sondern sicher.
00:17:42: Das Service ist davon betroffen das Reporting als solches klar und am Schluss Finance.
00:17:49: Surprise!
00:17:51: Wir haben jetzt hier gerade eine konkrete Zugehörigkeit auf Ebene von Daten zu den Fähigkeiten gemacht durch eine Strategieanpassung Und man merkt dann dass halt kleine Änderungen im Unternehmen extrem große Auswirkungen haben.
00:18:07: Das wissen wir natürlich, aber wir sehen es nicht.
00:18:11: Und durch diese Erkenntnis gerade mit den Fähigkeiten wurde mir eigentlich erst bewusst wie wichtig es ist bei grad solutionen Architekturen sich die Fähigkeit zuerst anzuschauen bevor man in dieses technische einsteigt und nicht Applikationen auf Ebenen bewertet.
00:18:31: Aber was vielleicht noch mal kurz zurück so die Fächkeiten.
00:18:35: Abhängigkeiten sind niemals gefährlich Das wird immer wieder falsch verstanden.
00:18:41: Aber wie viele Abhängigkeiten haben wir?
00:18:43: Das sind zu viele, dann machen wir überall etwas nicht.
00:18:47: Quierlich wird es erst wenn diese Abhängigkeit unsichtbar ist.
00:18:52: aber jetzt können wir plötzlich auch die Informationen beschreiben weil wir die Fähigkeiten kennen und die Abhängigkeiten etwa.
00:19:01: So Letzter Punkt von unserer heutigen Folge.
00:19:08: Viele Grad Architekten fangen an oft zuerst etwas zu modulieren, bevor sie irgendwas beginnen.
00:19:17: Sie fangen der Regel blöderweise immer mit etwas anderes falsch ist und zwar sie moduliert in der ersten Schicht die Daten.
00:19:27: Wie schaut meine Daten-Mapping aus?
00:19:30: Wie soll das Feld dahinter ausschauen?
00:19:32: aber das ist komplett falsch!
00:19:35: Wir müssen nämlich etwas Wichtiges beobachten und zusammenführen und zwar ist es Zusammenarbeit der Daten nicht die Daten zueinander.
00:19:44: Dann kann man Gedanken machen, welche Felder dahin und her geschossen werden.
00:19:49: Ja ich muss halt wissen wie beeinträchtigt ein Customer Objekt oder ein Customer Detentative ein Produkt?
00:19:57: Oder was hat dein Produkt mit einem Price zu tun?
00:20:01: Wie beeinflusst das Price oder das Produkt wieder in Vertrag oder im Contract?
00:20:05: Und danach erhält auch die Order Diese Art von Beziehungen und dafür gibt es auch Blueprints, die kann ich leider nicht scheren.
00:20:14: aber im Endeffekt wenn man das einmal richtig aufzeichnet dann kann man das immer wieder verwenden weil das Verhalten zwischen den Daten und Ideen sind eigentlich in der Regel in jedem Unternehmen gleich.
00:20:26: Vielleicht gibt's da noch ein bisschen Abwandlungen oder Veränderungen Und jetzt kommt das Spannende.
00:20:32: Wenn man diese Art von Proofprint einfach mal hernimmt und danach auf die Fähigkeiten draufzieht, die ich ja definiert habe und auch daraus definiert haben welche Ereignisse oder beziehungsweise welche Ergebnisse ich davon ziehe dann werde ich relativ schnell feststellen ob meine Datenarchitektur auf mein Business-Architektor passt und andersrum.
00:20:59: Und wenn da schon Konflikte sind, dann kannst du sicher sein wo es richtig krachen wird und zwar ist das eine Systemarchitektur die ist danach nicht gewährleistet in Form von aus der Business Sicht.
00:21:10: Vielleicht hat man um die Business Sicht herum modelliert und da hat der Architekturpattern eingeführt oder beziehungsweise Verhalten dass in der IT-Welt funktioniert aber im Business nicht und du wirst es dann merken schnell zum Beispiel Service Management auf einmal in vier, fünf verschiedenen Tools herum doktorn muss um Datenindividuten raus zu graben.
00:21:33: Im Endeffekt ohne die nicht ihre Fähigkeit korrekt durchführen kann.
00:21:40: Aus Wertschöpfung entsteht halt erst die Architektur.
00:21:46: Architektor wird heute nicht einfach erfunden sondern wir müssen sie aus der Wertschöffung immer ableiten und das ist etwas was gute Architekten machen.
00:21:56: Sie fangen nicht mit der untersten Ebene an von Infrastruktur, sondern überlegen sich wirklich wie funktioniert das Unternehmen.
00:22:03: Welche Fähigkeiten stecken dahinter?
00:22:06: Leite daraus das Produkt- und Konsumerverhalten ab, von dem wir heute ein bisschen gesprochen haben.
00:22:11: Daraus ergeben sich immer die Daten, Entitäten und die Abhängigkeiten, die werden auf einmal sichtbar und sie sind gut weil sie sind immer da, sie sind nicht böse Und du kannst etwas coole Sachen davon noch ableiten.
00:22:27: Du kannst ableiten, das Ohnership wird auf einmal komplett klar.
00:22:31: The source of true wird klar.
00:22:32: also wer ist im Endeffekt wirklich der Produzent dieser Informationstöpfer?
00:22:38: Du kannst daraus Integrationen ableiten und vor allem die Verantwortlichkeiten dahinter.
00:22:45: Und gerade das BDA kippebildet den Modell was ich entwickelt habe und ich hab es auch in der letzten Folge siebzehn mal kurz herausgeläutert.
00:22:54: Das hilft dir im Endeffekt diesen Bogen, der dafür notwendig ist aus dieser Story heraus richtig spannend zu können und bringt dich im Endefekt auch dazu nicht abzuweichen um daraus halt wirklich die volle Wertschöpfung ableiten zu können.
00:23:17: Sind wir ja auch wieder am Ende der Folge angelangt?
00:23:22: Ich weiß es ist sehr viel Inhalt wieder gewesen und sehr viele Informationen.
00:23:26: vielleicht muss man das auch zwei oder dreimal hören.
00:23:29: Vielleicht ein Ausblick auf die nächste Folge, da gehen wir wieder einen Schritt weiter nach vorne.
00:23:36: und zwar werden wir danach schauen wie man diese Fähigkeiten, die wir jetzt wissen, wie man sie identifizieren, wie wir sie zusammenbauen.
00:23:49: Und wie man daraus Daten in Ideen zieht und dann noch weiter verarbeitet dafür nutzen kann ein Mehrwert für die Enterprise-Architektur dazu stellen und zwar wie ich die Capability's für Budgetierung nutzen kann.
00:24:07: Aus diesem Modell heraus kann man noch viel, viel mehr machen.
00:24:11: aber gerade ja die Budgetierung und die TCO den ich benötige um erfolgreich Transformationen durchführen zu können der hilft mir im Endeffekt.
00:24:22: und da rum geht es in der Folge neunzehn.
00:24:27: Ja, freu mich wenn es du wieder dabei bist.
00:24:29: Wenn dir die Folge gefallen hat bitte auf jeden Podcast scheren bewerten was auch immer man da alles noch tun kann und freue mir natürlich auf Feedback.
00:24:41: bis dahin sehr aus uns.
00:24:43: Servus und Papa bis so bald!
00:24:46: Ach wie oft ich mich dieser Folge versprochen habe das kannst du dir gar nicht vorstellen.
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