EAM#22: Data TCO - Warum schlechte Daten immer wieder kosten

Shownotes

In Folge 10 haben wir gesagt: TCO ist nicht falsch – aber oft blind. Blind wird TCO dann, wenn nur direkte Kosten betrachtet werden: Lizenz, Betrieb, Infrastruktur oder Support.

In dieser Folge übertragen wir diese Logik auf Daten.

Denn Datenkosten entstehen selten dort, wo man zuerst hinschaut. Nicht beim Storage. Nicht nur bei der Plattform. Sondern immer wieder dort, wo Daten schlecht geführt sind: bei fehlender Qualität, unklarer Ownership, doppelter Datenhaltung, schlechten Integrationen und fehlender Governance.

Wenn nicht klar ist, welche Data Entity führend ist, wer sie verantwortet und wo sie verändert werden darf, entstehen Kosten schleichend: in Projekten, Migrationen, Reports, AI Use Cases, manuellen Korrekturen und Abstimmungen.

Kernfrage der Folge: Warum kosten schlechte Daten nicht einmal, sondern immer wieder?

In dieser Folge geht es um:

  • warum klassische TCO bei Daten oft zu kurz greift
  • warum Storage nicht der eigentliche Kostentreiber ist
  • wie schlechte Data Quality dauerhaft Aufwand erzeugt
  • warum Ownership entscheidend für Data TCO ist
  • welche Rolle Integration und Governance spielen
  • warum Data Entities helfen, Datenkosten sichtbar zu machen
  • warum schlechte Daten AI Use Cases teurer und riskanter machen

Zentrale Botschaft: Data TCO ist keine reine Kostenrechnung für Datenbanken. Data TCO zeigt, warum schlecht strukturierte, schlecht verantwortete und schlecht integrierte Daten über Zeit immer wieder Kosten erzeugen.

Merksatz: Schlechte Daten kosten nicht einmal. Sie kosten jedes Mal, wenn sie genutzt, bewegt, korrigiert oder interpretiert werden müssen.

Der deutschsprachige EAM Podcast, überall wo es Podcast gibt. Freue mich auf Dein Feedback, gerne jederzeit direkt auf https://eam.podigee.io/ oder direkt www.linkedin.com/in/david-hohl

David Hohl

Möge die Enterprise Architecture mit dir sein.

Transkript anzeigen

00:00:04: Architektur entscheidet.

00:00:06: Über Komplexität, über Kosten, über Steuerbarkeit.

00:00:09: Ich bin David Hohl und heiße Dich herzlich willkommen.

00:00:12: bei Enterprisearchitektura wirkt der Podcast zu ERM!

00:00:20: Servus grüß dich und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge.

00:00:25: Diese Folge ist ja die zweite Folge Baustein weil wie immer man das nennt von unserem Data Layer Serie Die mir mit der Folge zwanzig und wieder vorliegende gestartet haben.

00:00:38: Wir wollen mal ein bisschen näher darauf eingehen, was es eigentlich heute geht.

00:00:43: Möchte ich noch einmal kurz einen Verweis machen auf die Folge zehn.

00:00:47: Dabei ging's TCOs nicht falsch aber auf blind.

00:00:53: Blind wird TCO dann.

00:00:54: wenn das nur eine direkte Kosten schauen also nur auf Lizenzkosten Betrieb und Infrastruktur schauen dann sind wir halt einfach blind.

00:01:02: Aber die Architektur zeigt aber, warum Kosten über die Zeit entstehen und vor allem halt, warum Veränderungen teurer werden.

00:01:11: Wenn Integrationen schwieriger dadurch auch werden.

00:01:14: Und warum Betrieb und Garnens immer mehr auf- und erzeugen.

00:01:18: Genau diese Logik übertragen wir heute mal auf Daten.

00:01:22: Den Daten wirken am Anfang oft so als wären sie halt einfach da oder in irgendeinem System Datenbank oder vielleicht auch mal nur in einer Report.

00:01:37: Aber die Daten, die kosten nicht nur Speicherplatz oder irgendwelche Plattformen wo sie dann verarbeitet werden.

00:01:45: Die kosten eigentlich was ganz anderes und zwar kosten Sie Pflege, Qualität, Ownership oder in der letzten Folge haben wir ja sowohl Sponsibility gesprochen Und Integration, Governance & Trust.

00:02:02: Und wenn das alles nicht klar ist, welche Daten die Daten führen sind und wer sie am Schuss auch verantwortet, wo sie verändert werden.

00:02:14: Und entstehen halt einfach Kosten.

00:02:18: Die sind schleichend.

00:02:22: im Projekten und vor allem auch in Migrationsprojekten sieht man sie danach extrem grausam, ehrlich gesagt und gerade bei Ihren Implementierungen und manuellen Kollekturen.

00:02:37: Deshalb ist der Datatisio halt keine reine Kostenrechnung, wie man es eigentlich aus dem klassischen TISIO kennt.

00:02:46: Der DataTisio zeigt was eine Organisation über die Zeit kostet wenn Daten einfach nicht sauber strukturiert wurden sind geschweige führt und verantwortet wurden.

00:02:58: Und das geht es eigentlich heute.

00:02:59: Viel Spaß dabei!

00:03:06: Also, ich habe mir mal überlegt wie ich den Detail-TCO am besten beschreiben könnte und wenn ich dies auf einen Satz runterbreche dann würde ich den so beschreiben die der Detail TCO beschreibt die Gesamtkosten einer Detail TT über ihren Lebenszyklus hinweg.

00:03:30: Der entscheidende Punkt dahinter ist, die höchsten Datenkosten entstehen halt nicht durch die Speicherungen.

00:03:38: Die Speicherkost hat zur Tage nichts mehr.

00:03:41: Sie entstehen eigentlich durch diese schlechte Qualität dahinter, unklare Verantwortung und vor allem deswegen so häufig doppelte und vierfache, fünffache oder zehnfache Pflege.

00:03:54: Diese Komplexitäten Integrationen vor allem halt diese regulatorische Unsicherheiten.

00:04:01: In der letzten Folge haben wir über Daten und Ideen gesprochen, ich habe ja ein bisschen erzählt wie ich die Manifekt auch ableite, vor allem auch was fachliche Informationsobjekte nämlich sind, wie man sie schneidet, so Customer Product Order Contract usw.

00:04:19: Heute geht es eher darum, was diese Daten für die Zeit wirklich kosten.

00:04:26: Nicht da wo sie gespeichert sind, das wäre ja zu einfach.

00:04:32: Sondern wo sie halt entstehen und gepflegt verteilt genutzt.

00:04:37: Was sich migriert was gibt es sonst noch?

00:04:40: Ja wo sie auch archiviert werden, Archivierung ist auch ein echt blödes Thema Und auch das Löschchen ist ein sehr kochspültiges Element geworden.

00:04:50: man glaubt es kaum Somit der Detatisio ist halt keine IT-Kostenrechnung.

00:04:57: Sie ist eigentlich eine sehr, sehr intensive und vor allem zeitintensive Kostennarbeit innerhalb der Architektur.

00:05:07: Kapitel eins.

00:05:08: Warum?

00:05:09: Der klassische Blick auf Datenkosten oft zu klein ist.

00:05:15: Tja.

00:05:16: So einen Titel stehen und hab' mal den Text überlegt.

00:05:19: Bis jetzt weiter geht da immer ein paar Stichworte.

00:05:27: Viele Organisationen betrachten diese Datenkosten zu stark aus der technischen Brille und Perspektive.

00:05:35: Also wenn man im Endeffekt über Datenspreche, dann rede ich in der Regel eigentlich nur mit IT-Bereichen und die sagen wir danach, das liegt in der Applikation und die Applikationskostel uns.

00:05:45: Das bringt man null um den Datentissue zu berechnen, eben weil man auch gar nicht mehr weiterreden muss.

00:05:53: Weil einfach dadurch bleiben die strukturellen Kosten unsichtbar.

00:05:58: Ich möchte sowas anders sichtbar machen.

00:06:01: Ich möchte diese Sachen, die man kennt, die für sie sichtbares sind.

00:06:08: Storage-Datenbanklizenz, nämlich Cloudgeschichten, Backup besondere Daten, Horror... Die sind ja sichtbare, die brauche ich mir noch nicht anzuschauen.

00:06:19: Die sind aber nebenbei ein Nichtteil von meiner Kostenanalyse.

00:06:22: bei DETATISIO haben wir überhaupt null Auswirkungen gebraucht, denn diese Informationen die ich gerade ein bisschen genannt habe sind Teil von klassischen TISIO.

00:06:32: Aber sie sind halt nicht vollständig.

00:06:37: Die größten Kosten entstehen heute ganz auf einer anderen Schiene und das sind halt versteckte Kosten vom Daten Und ich glaube Das meiste kennst du eigentlich nur.

00:06:49: oft fehlt es manchmal das ins Gewissen zu rufen vor allem dem meisten kosten entstehen durch manuelle Nachkorrekturen und doppelte Datenhaltung.

00:07:02: Mit doppelter Haltung, das ein klassisches Beispiel ist oft halt gerade Kunden-Daten.

00:07:08: Man sich zum Beispiel Salesmanagement anschaut wo ich einen Salesagent habe der hebt das Telefonhörer oder beantwortet den Ticket Und er muss die Räder schnell herausfinden alles über den Kunden zu wissen.

00:07:21: Also nicht alles aber vor allem die wichtigsten Informationen, die sind aber oft verteilt in so vielen anderen Systemen und somit habe ich dort eine doppelte Datenhaltung.

00:07:30: Es gibt natürlich gewisse Datenpattern um das zu vereinfachen oder kompliziert daraus zu ziehen, dennoch ist das eigentlich kein einfacher Job.

00:07:40: Weitere großen Punkt ist einfach der schlechte System of Record.

00:07:45: oder besorge sich die Stammdaten dahinter – die Qualität.

00:07:51: Systeme dafür verantwortlich gemacht, die Datenqualität hochzuhalten ist aber computer schwachsinn.

00:07:57: Es ist in jedem einzelnen in der Verantwortung und in der Architektur kann ich das auch über den Reifegrad wiederum eingrenzen und steuern.

00:08:06: Die klare oder unklare Verantwortlichkeiten fließen da auch mit rein.

00:08:11: und wo man es am besten sieht wenn die Kosten einer oder halt der Datatisio Blöde ist, wenn die Migrationsprojekte zu lang dauern.

00:08:20: Wenn ich zu lange brauche herauszufinden wo was ziehe ich die Daten her und vereinheitlich sie oder vereinfache sie?

00:08:27: Bei Migrationen falls extrem auf aber blöderweise nach der Migration interessiert es keinen mehr.

00:08:36: Gerade um regulatorische Themen nochmal auf den Tisch kommen und ich da nacharbeiten muss.

00:08:42: Zwei Achtzehn GDPA das Beispiel Da war Die Hülle am Dampfen und Zwei Neunzehn muss sie meist nun mal nicht richtig umgesetzt gehabt.

00:08:52: Ich kenne Unternehmen, die haben das nicht einmal zweiundzwanzig, zwanzig erledigt.

00:08:58: So ja, Integrationskomplexität auch ein Treiber dahinter vor allem etwas, was in die Organisation reingetrieben wird.

00:09:09: Wenn man herausfindet dass die Qualität schlecht ist oder nicht vollständig ist dann verliere ich etwas und zwar den Trust oder das Vertrauen halt in den Daten.

00:09:19: Probieren wir mal so eine Beispielkostenrechnung auf der aktuellen Basis.

00:09:26: nehmen wir mal ein CM System.

00:09:29: also ein CM system kann in der Kostenrechnungen oft halt aufs Lizenzen und Betrieb- und Schnittstellen berechnet werden.

00:09:37: Da habe ich ja schon mal ein bisschen darüber gesprochen, aber trotzdem sind halt diese versteckten Kosten die Dupletten, die klare, unklare Konzentraten, falsche Informationen wie zum Beispiel falsche Adressen oder was sich vorhin immer nachnahmig ganz schlimm... ...oder auch dupletten in Form von Masterdaten ganz schlimm auch.

00:10:01: Die manuellen Korrekturen durch den Vertrieb.

00:10:05: Grausam, jeder Vertriebskollege hier in dem Raum, falls du zuhörst wird mir nur zunicken wie schlimm das ist.

00:10:13: und ja die schlechte Segmentierung dann im Marketing.

00:10:18: Und für EI kannst du es dann auch eigentlich knicken funktioniert nicht und dann ist halt nicht mehr nicht nur das CN dann teuer sondern eigentlich ist etwas anders teuer geworden.

00:10:29: Da sind wir jetzt genau richtig angekommen, und zwar die Daten in der Tat.

00:10:33: Customer ist auf einmal scheiß teuer.

00:10:35: Entschuldigung für das es bis so war.

00:10:38: Also, storage ist halt nie der eigentliche Kostentreiber sondern eigentlich ist es die fehlende Datenglarheit dahinter.

00:10:47: Damit brauchen wir eigentlich eine präzise Sicht auf den Datenkosten.

00:10:53: Etwa... Kapitel zwei was data TCO bedeutet.

00:11:05: Duplette, was ich schon vorhin erzählt habe.

00:11:08: Also im Grunde genommen wenn ich darauf schaue dann ist es für mich ein klassisches Architekturasset mit Beinhalt der die Bedeutung, den Lebenszyklus, Verantwortung und die Kostenwirkungen auf das Unternehmen.

00:11:26: Die Definition gibt einfach klar rüber dass halt diese Artysiopertrachtung in Summe Alle Aufwände von riesigen Vollkosten, die Entstehung der Datenendität fachlich geregt widerspiegelt.

00:11:45: Sie technisch am Schluss auch Verfügbarkeit macht er regulatorisch zulässig erlaubt und die Wirtschaftlichkeit nutzbar bleibt.

00:11:52: Das ist die Definition dahinter und ich denke das sollte man sich im Mittelpunkt halten.

00:12:02: Data TCO, die umfasst natürlich viele Teilbereiche.

00:12:05: Ich glaube wenn man darüber jetzt sprechen würde, bräuchte ich wahrscheinlich zwei drei Stunden.

00:12:14: Ich probiere das ein bisschen zusammen zu fassen.

00:12:19: Es ist im Grund immer wo es erzeugt wird, wo es gespeichert wird wie die Qualitätssicherung der Nutz- und Verhältnis, Ownership Security Governance Compliance Archivierung Und die Dokumentation, das ist ein bisschen zusammengefasst.

00:12:37: Da sind noch viele weitere Punkte nebenbei, die man danach nochmal weiter runterbrechen kann.

00:12:42: Eines vielleicht noch ist Access Management.

00:12:45: Das ist auch ein krass hoher Treiber von Kosten, den man damit einfließen lassen kann.

00:12:54: Der Dethatysio betrachtet die Kosten der Informationen, die durch die Applikationer solche Zeugt wird und verändert verteilt oder genutzt werden.

00:13:06: Das heißt im Endeffekt, dass das alles zusammenhängt.

00:13:10: Aber vielleicht habe ich das vergessen noch mit dem Zusammenhang.

00:13:18: Da haben wir einen Bulletpoint übersprungen unabsichtlich.

00:13:23: Also der Data-Tizio ist das eine, aber das zweite ist noch und das hängt jetzt alle zusammen ist die Applikationstizio.

00:13:30: Der betrachtet nur nicht die Kosten einer Applikation.

00:13:32: und dann haben wir die Data Tizio, die natürlich einzelne Data Entities betrachtet hängt zwar stark zusammen, ist aber nicht das selber.

00:13:42: Bitte mischt das nicht!

00:13:45: Damit ist der TCO für Daten auch einen anderen Flughör angesiedelt und hat den IT nix verloren.

00:13:52: soll er gerade im fachlichen Bereich klar rüber kommen wie wichtig diese Informationen sind und wie sie eigentlich wirklich am Schluss des Tages kosten.

00:14:01: Und lasst da nicht einreden dass eine stabile Applikation die garantierte noch immer keine günstigen Daten.

00:14:12: Um die Kosten besser zu verstehen, da hilft einfach ein Blick auf den Lebenszyklus einer Datenentität.

00:14:24: Kapitel drei der Liebeszykliste einer Datenendität.

00:14:29: Daten verursachten ja Kosten in jeder Phase ihres Zyklus.

00:14:33: das ist wie bei einer Applikation nichts anderes.

00:14:37: Kosten entstehen natürlich wenn ich sie erstelle.

00:14:41: Kosten entstehen wenn ich sehe die Speichere und Kosten entsteh'n wirklich wenn ich Sie nutze.

00:14:48: Und dann haben wir natürlich noch diesen Kosten-Nutzenverhältnis, der fließt damit rein.

00:14:53: Richtig!

00:14:55: Die Daten kosten aber auch an anderen Stellen und zwar wenn ich sie danach weiter verteile also nachher mit anderen Systemen integriere.

00:15:03: So höher werden die Datenkosten umso mehr Dikrationen umso höhere Kosten.

00:15:10: Und du merkst grad, wenn du die anderen Folgen rundum Integrationskosten bis ein verfolgt hast.

00:15:16: oder den TCO Da habe ich auch viel auf Integration und darauf eingegangen, das fließt alles zusammen.

00:15:22: Das sind keine losgelösten Bausteine hier sondern es ist ein Fundament des Baugmanns also der TCO.

00:15:28: das sind einzelne Fragmente Und über die Zeit wächst ja zusammen und zeigt im Endeffekt dann den eigentlichen Kostentreiber.

00:15:38: Somit jede Datenverteilung ist eine spätere Änderungsverpflichtung.

00:15:47: Noch weitere Kosten verankert sie natürlich sind Changes, also wenn man sich die Daten als solches verändern.

00:15:59: Es gibt halt dann auch die einmaligen Migrationen.

00:16:04: da kommen danach auch einmalige Kosten mit rein.

00:16:07: das sind meistens die sichtbaren.

00:16:09: also da sieht man relativ gut raus wie teuer alles wirklich ist weil da die ganzen bösen Sachen vorkommen von dem ich in Qualitätsmissständen Ohne Ship, historische Super Sonderfälle die da aufgetaucht sind.

00:16:26: Oder auch dass ich einfach keinen Daten satt löschen kann.

00:16:30: Ein weiterer Faktor der mit einfließt sind Archivierungen.

00:16:35: Gerade kannst du wahrscheinlich mit dem E-Commerce Projekte schon mal umgesetzt hast.

00:16:40: Weißt Du das?

00:16:41: Die Bestellung oder die Rechnung muss aufhalten.

00:16:47: Auf Bewahrungspflicht heißt der ganze Spaß Das sind zehn Jahre oder so.

00:16:53: Und der Spaß kostet einfach, weil diese Archivierung heißt ja nicht nur... ...der Speicherplatz wird über die Zeiten mehr und mehr verwendet sondern ich habe halt immer dauernde Integrationen da rein.

00:17:07: Ich kann die Qualität von den Archivierungen nicht mehr verändern.

00:17:10: Die bleibt gleich blöd.

00:17:14: Natürlich heißt es nicht archivierte Daten Die sind ja immer da, also bleiben wir über die Zeit ja.

00:17:25: Aber das sind halt nur über die.

00:17:28: auch über die zeit werden sie teurer Ja ein weiterer Faktor mit der was damit reinfließt ist es sind löschungen.

00:17:40: Ich weiß nicht seit den zweitausend an ich glaube da hat er so richtig angefangen Ob wie diese deutscher immer günstiger geworden sind.

00:17:52: Also deswegen bin ich jetzt die klassischen Harddisk, mir anschauen früher die Disketten.

00:17:58: Die ist jetzt eine Kilo Beit gezählt und mit CD auch noch.

00:18:07: Ich glaube das waren sechshundertfünfzig Megabyte wenn mich recht entsendet.

00:18:10: Mit DVD jetzt langsam aufgehört dann haben wir bei einer Komma zwei Gigabyte oder so was.

00:18:18: Aber dann, wie ich es mit Hattisk richtig begonnen hatte und mit Klaus und Riesens-Deutsches von Terabytes auf Terabytes ist danach eigentlich Schnuppe egal gewesen.

00:18:28: Und dann hast du das Löschen eigentlich schon irgendwo mal aufgegeben.

00:18:31: Ich glaube, du kennst das selber wenn du dein Handy anmachst und deine Fotos mal anschauest, wie viel Schwachsinn man da fotografiert im Leben und von einer Position gleich mal fünf sechs Aufnahmen aber löschend durst das nicht mehr, richtig?

00:18:45: Genauso ist es auch in der Organisationswelt, oft will man gar nicht mehr löschen sondern speichert alles für die Ewigkeit.

00:18:53: Das gibt natürlich noch weitere Probleme.

00:18:55: durch das unabhängig von den Kosten Einfall gerade bei DataLeaks ist das einfach sehr unangenehm.

00:19:08: Kapitel vier Die größten Kosten treibern.

00:19:15: Kommen genommen ist das schon gleich als die Zusammenfassung von den vorigen Kapiteln, aber der DAT-TCO steigt besonders einfach klar durch schlechte Qualität.

00:19:25: Redutanzen, unklare Ownership, Schindstellenkomplexitäten und regulatorische Unsicherheit, da sind die Haupttreiber, klarerweise.

00:19:34: Und ich meine nicht glaube ich brauche jetzt nicht erklären was da eine schlechte Datenqualität ist.

00:19:41: Dennoch... kostet die halt nicht einmalig, sondern die wird halt immer teurer.

00:19:46: Und ich muss halt wirklich dahinter sein dass die Qualität der in seinen Dateniditäten stabil bleibt und über dieses Thema konsistent.

00:19:56: Dann kommen wir genau dann zu einem nächsten.

00:19:57: ist einfach diese doppelte Datenhaltung das es einfach schweineteuer ist wie sicher es ist.

00:20:03: Ich habe keine Ahnung wie man das einfach immer wieder schaffen.

00:20:07: enorme Sationen Dass diese Daten Immer doppelt gehalten werden und ich hab das Gefühl Das hängt oft damit zusammen, dass man gerade in der Architektur auf den leichten Weg geht und jetzt nicht den steinigen Weg.

00:20:23: Und diese doppelte Datenhaltung ist der Leichte.

00:20:27: am Ende des Tages wird es einfach in die Realisation teurer.

00:20:34: Also für mich Datenkopien bedeuten einen einfach mehr Wissen Nur weil es jetzt mehrfach versteilt ist.

00:20:43: Es ist oft danach mit mehr Widerspruch und oft habe ich dann nachher unterschliche Informationen für den selben Daten, dasselbe Datendate in den Unterschnittssystemen.

00:20:54: grausam.

00:20:56: der unklare Ownership also in der Regel.

00:21:00: Das ist fast ein In-Unternehmen so.

00:21:01: Es gibt keinen Ownership für Daten.

00:21:03: Das kümmert sich mehr um die Applikationen, aber die Daten.

00:21:07: solches gibt es keine Daten.

00:21:11: Es ist auch mal ein bisschen schwierig.

00:21:16: Ich finde eher Titelsponsibilität von Daten, das habe ich auf den letzten Mal ein bisschen angesprochen, ist viel wichtiger.

00:21:22: Ich glaube, dass ist einfacher zu definieren wie der Honoship.

00:21:26: Wir stehen still in Komplexität und brauchen jetzt nicht tiefer legen.

00:21:32: Aber im Grunde genommen Du Punkt zu Punkt verbinden oder Point-to-Point Connection hast, wo du halt einfach keine richtigen Contracts aufgesetzt hast.

00:21:43: Keine Wesenierungen innerhalb der Integration stattfinden und umso teuer wird der ganze Spaß.

00:21:50: Das treibt alles die Tests aufwenden auch noch in die Höhe.

00:21:53: also eine Schnitzschelle ist halt nicht einfach gratis nur weil sie funktioniert.

00:21:58: Dann haben wir noch die regulatorischen Unsicherheiten.

00:22:05: ja was soll ich da sagen?

00:22:07: Ich habe die letzten zwei, sechs und zwanzig Jahre einfach immer wieder sehr starken Kontakt damit gehabt.

00:22:17: Und ich kann bei vielen regatorischen Anforderungen den Sinn manchmal nicht mehr dahinter verstehen weil... ...ich verstehe es warum man sie macht.

00:22:28: das ist jetzt nicht das Problem sondern einfach warum wir sie brauchen, warum schaffen wir in der Architektur nicht einfach diese Basics zu machen?

00:22:35: und dann braucht man diese regulatorischen Anforderungen auf Guarnet.

00:22:39: Und wenn uns auch die Daten mal wichtig sind, ist GDP eigentlich für die Katze neben dies auch für die Kats für ein wenig andere Probleme, aber unabhängig davon... Wenn mir einfach die Wichtigkeit der Daten im Mittelpunkt stellen, dann ist es halt genau GDPA und PIPL China einfach nicht mehr so krass auf unsere Architekturen Einfluss, weil wir sie von Grund auf im Infekt richtig steuern.

00:23:09: Somit ist auch regulatorisch wird einfach nur teuer.

00:23:11: wenn einfach Architektor keine Belastware Antwort auf Datenflüsse geben kann und wenn man das sauber am Anfang richtig strukturiert mit einer gewissen Methodik die ich mir in der Fekte auch in diesen Folgen ja immer wieder wieder gebe dann hast du einfach nicht diese Probleme.

00:23:31: Kapitel Fünf, Detertisio und Business Capability.

00:23:36: Wir haben in der Folge einundzwanzig schon sehr ausführlich darüber gesprochen.

00:23:42: aber Datenkosten sollten nicht nur Applikationen zugerechnet werden.

00:23:47: sie zeigen sich in den Capabilities die diese Daten benötigen.

00:23:51: also im Grunde genommen wir leiten ja beim Schneiden ja die Datenitäten von dem Capability ab Aber in der Kostenrechnung machen sie ja genau wieder in die andere Richtung.

00:24:02: Und sie zahlen im Endeffekt auf die Kosten von den Capabilities ein.

00:24:08: Eine Capability braucht halt Datenentitäten und diese Data Entities haben immer nur gesagt, wir haben eine Qualitätsanspruch Sie haben die Kosten was und Sie haben auch Risiken, die mithergehen.

00:24:22: Und gerade kritische Capabilities brauchen besonders verlässliche Informationen.

00:24:27: Schlechte Daten verschlechtern natürlich die Fähigkeiten.

00:24:31: Dadurch wird der Data-Tizio fachlich auf einmal sichtbar und das ist auch ein sehr gutes Steuerungselement und ich bitte da empfehlen, gerade die Daten im Mittelpunkt deiner Entscheidungen zu treffen setzen.

00:24:46: Kapitel sechs der Data Tizio und Applikationen.

00:24:52: kein nettes Paar.

00:24:55: Also Applikationen machen halt diese Datenkosten sichtbar und erklären sie aber gleichzeitig nicht so vollständig.

00:25:08: Applikationsen können einfach Daten nur erzeugen, speichern, verändern, sharing, transformieren und löschen.

00:25:20: Aber die Fachlebedeutung liegt heute nicht in der Applikktion.

00:25:23: Ich könnte jetzt wieder mit einem CM untergekommen und dasselbe Beispiel wie vorher auflisten, aber ich glaube der ist das jetzt langsam auch bewusst und bekannt auf was es hier angekommt.

00:25:37: Kapitel sieben Data TCO und EI.

00:25:43: also gerade die künstliche Intelligenz verstärkt die Bedeutung von unserem Data TSO weil schlechte Datenqualität und unklare Nutzungsrechte sofort die Wirkung dabei zeigen.

00:25:58: Wichtigster Grund, wenn man das Initiativer jetzt um DATATISIO startet.

00:26:04: Sobald du als Mittel- oder als Lösungsansatz für deine für gewisse Problemstellungen siehst dann wirst du schon auf die Kosten kommen weil diese ganzen Token stülsen an der Kratis und dementsprechend hilft dir der DATATAISIO das richtig zu etablieren.

00:26:27: Also um AI einsetzen zu können, brauchst du, wie letztens auch erzählt, eine wirklich klare strukturierte Datenedaten.

00:26:35: Brauchst deine gute Datenqualität?

00:26:37: Du musst den Kontext verstehen dahinter.

00:26:39: Du musst verstehen wer darauf wirklich zugreifen darf und wer damit überlesen darf und der Flöschen usw.

00:26:46: Da musst du die Nachvollziehbarkeit definieren können.

00:26:48: Der Lebenszyklus ist extrem wichtig.

00:26:51: Regulatorische Feiergaben, da baue ich gar nicht drauf eingehen weißt du auch der unterschiedliche Produktionsresponsibilität.

00:27:00: Also was auch klar ist, EI macht halt schlechte Daten nicht besser, EF macht schlechte daten einfach sichtbarer.

00:27:08: und ja ohne Daten in den Däten fehlt hat einfach das EI Fundament.

00:27:17: ich glaube dass euch in der Folge einundzwanzig mal kurz auch so formuliert und ohne Datatisio fehlt halt der EI die wirtschaftliche Sichtbarkeit.

00:27:29: Eigentlich ein Business Value dahinter, der kann da relativ schnell verpuffen wenn der Data TCO enorm hoch ist und die EI TCO oder so.

00:27:39: Da kommen wir jetzt vielleicht mal irgendeinmal hin wo ich das auch vorstelle wie ich auf den komme.

00:27:47: Aber im Grunde genommen wenn die Grundlage natürlich schon extrem teuer ist dann bringt man die ehrenscheiß.

00:27:54: Da habe ich schon wieder ein böses Wort gesagt.

00:27:56: Liegt es mir in einer Laune gerade?

00:28:00: Flutscht da einfach manchmal ein Wort raus.

00:28:02: Ich mache eine Entschuldigung dafür.

00:28:09: Kapitel acht, wie man Daten oder Data-DSO pragmatisch bewertet.

00:28:17: Der Maturity Level dahinter hilft natürlich den DSO besser Mittelpunkt zu stellen.

00:28:25: Vielleicht paar Dimensionen die ich dir mitgeben möchte ist einfach klar die Kritikalität, die Qualität, Ownership, die Nutzungsbreite Die Integrationskomplexität, das regulatorische Risiko dahinter, wie hoch der Migrationsaufwand sein könnte.

00:28:44: Das ist ein bisschen schwierig, den zu ermitteln um elf zu sein.

00:28:48: und die fehlerhafte Kosten dahinter.

00:28:53: Mal ein Beispiel auf Kunden.

00:28:55: Wir machen mal die Daten in die D-Customer her.

00:28:58: Kritiker die Date hoch, Qualität oft mittler.

00:29:02: Ownership definitiv unklar.

00:29:05: Nutzungsbreiter sehr hoch, wird in sehr vielen Systemen genutzt und auch in sehr viel Capability genutst.

00:29:12: Integrationskomplexität extrem hoch, Daten sind quer verteilt, ich muss sie rüber wieder abdecken.

00:29:18: Regulatorische Risiko hoch und super kritisch wenn man es genau nimmt.

00:29:25: Eher Relevanz auch sehr hoch.

00:29:27: Das habe ich vorhin vergessen.

00:29:29: Als Dimension kannst du gleich mal noch hinzufügen... So mit Detatisio muss am Anfang nicht perfekt sein.

00:29:38: Es muss zuerst sichtbar sein, da muss das gut kommunizieren im Unternehmen wo die Kosten danach wirklich entstehen.

00:29:48: Ja Kapitel neun Das kann man streichen.

00:29:56: machen wir noch Kapitel Neun jetzt zu zehn oder bleiben wir neun so was die IAM daraus machen kann, also was der Enterprise-Architekt herausmachen kann.

00:30:09: Ich finde einfach wir können daraus ein Architekturinstrument stellen weil wenn man in de facto die Capabilities und Applikationen verbinden auf Basis von Governance Regeln und den Kosten das Ganze wird dann auch extrem gut sichtbar.

00:30:33: Was müssen wir eigentlich wirklich alles machen?

00:30:36: Ja, das ist noch so ein guter Punkt.

00:30:38: Also, wir müssen DD-Tentatis zuerst als sichtbar machen.

00:30:41: Wir müssen KGB-Bildes mit den Daten verbinden.

00:30:44: Klar!

00:30:45: Dann müssen wir die Applikationen mit dem Daten entkoppeln.

00:30:49: Ganz schwieriges Thema, ich habe euch schon ein bisschen gesprochen.

00:30:52: Wunschibgenau definieren.

00:30:54: Kritische Datenflüsse identifizieren.

00:30:57: Wir müssten die Schnittstellenkosten oder Interface-Kosten sichtbaimachen.

00:31:03: Das sieht keiner und keiner fühlt sich dafür irgendwie verantwortlich oft.

00:31:08: Wir müssen einfach schauen, dass Migrationen einfach die Risiken dabei reduziert werden.

00:31:13: Wir müssten Data Covenants wirklich gezielt aufbauen.

00:31:16: Die muss gelebt werden, unterweitert werden, die muss pulsieren, das ist immer so schön.

00:31:22: Und dann kann ich auch Investitionsentscheidungen von dir machen oder von dir her machen und somit auch EIUs-Krise ist besser vorbereiten.

00:31:34: Somit dataTCO ist der Punkt an dem die Datenarchitektur wirtschaftlich wird.

00:31:46: So, damit sind wir schon wieder am Ende der Folge angelangt.

00:31:50: Wir haben uns halt wirklich sehr streng um DataTCO beschäftigt und wie wichtig das Thema ist.

00:31:58: Ist ja hoffentlich jetzt vielleicht auch nun wichtig.

00:32:01: oder vielleicht sagst du doch es ist mir egal dann ist es dir egal, soll mir recht sein.

00:32:08: Aber in der nächsten Folge auf jeden Fall darin mal über die Bereitstellung von Informationen oder Daten.

00:32:15: Ich bin der Meinung da soll viel um Sozionen denken dabei heute irgendwo sofort irgendwelche technischen Integrationen, IPIs und so weiter eigentlich Pipelines aber Interfaces ist noch kein D-Daten Produkt für mich und ein IPI ist doch auch keine Datenstrategie.

00:32:35: Somit wird es darum gehen, bei Folge-Tranzwanzig, Schnittstellenwörse, Data-Produkt oder Datenprodukte.

00:32:45: Ja, ich freue mich wenn du wieder dabei bist.

00:32:47: Bis dahin!

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